Start am Dienstag, 18. September 2018, 17.30 - 19.00 Uhr

 

Du möchtest Deinen Papa oder Deinen Bruder schachmatt setzen? Dann musst Du trainieren! Komm zu unserem Kindertraining. Wir lernen, wir spielen und wir haben Spaß dabei.

 

Wann? Jeden Dienstag von 17.30 Uhr bis 19.00 Uhr

Wo? Beim Schachklub Hohenems, Markus Sittikusstraße 6b  ( Tribünenräume Stadion Herrenried - Eingang Ost, Richtung OJAH )

Wer? Mädchen und Buben ab 6 Jahren

Schnuppern? Ja gerne, Teilnahme an den ersten drei Dienstagen ist kostenlos. Wenn es Dir gefällt und Du bleibst beträgt der Jahresbeitrag € 25 (Übungsheft inkludiert)

Rückfragen und Anmeldung 0664 2560790 bzw. Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Famose Leistung und toller Erfolg für das Vorarlberger Schach. Zwei Jahre nach seinem U10 Titel wiederholt Benjamin Kienböck sein Husarenstück und holt die Österreichische Meisterschaft U12 im Open Bewerb. Es war diesmal tatsächlich Open, denn mit Dorothea Enache spielte auch ein Mädchen mit, das auf der Setzliste von 29 Teilnehmern auf Rang zwei aufschien. In dieser Setzliste belegte Benjamin Rang 5, da nach nationaler ELO-Zahl gereiht wurde (nach Int. ELO wäre er zweiter gewesen). Wie auch immer, es gab keinen klaren Favoriten auf den Titel, dafür kamen mindestens 6 bis 8 Teilnehmer in Frage. Schließlich blieb Benjamn als einziger in 7 Runden ungeschlagen und erreichte eine Bilanz von 4 Siegen und drei Remis. in den Runden 6 und 7 genügte jeweils ein Remis und dieses holte er sich auch. 

Turnierergebnisse im Detail (inklusive Partien)

Die Vorarlberger Delegation bestand aus 8 Teilnehmern, 5 Buben und drei Mädchen, betreut von Julia und Milan Novkovic. Einige weitere Achtungserfolge zum Teil gegen ELO-mäßig deutlich höher einzustufende Gegner gelangen, doch war Benjamin der einzige Medaillengewinner der Ländle-Equipe. 

 

Mit 11,5 Punkten aus 12 Partien ließ das Power-Quartett Thomas Henrichs, Valery Atlas, Emilian Hofer und Oldie Guntram Gärtner nie einen Zweifel aufkommen, wer denn heuer den Pokal erobert. Lediglich Henrik Dobosz gelang ein Remis auf Brett zwei gegen Valery Atlas. Es war der insgesamt 25. Cupsieg. Der erste datiert aus dem Jahr 1968. In den letzten 20 Jahren wurde die Siegesserie lediglich einmal (2013) von Dornbirn unterbrochen. Diesmal reichte es für unsere Nachbarn aequo mit Vbg-Liga Rückkehrer Lustenau zu Rang 2. Für Bregenz blieb somit nur der 4. Rang. 

In den Runden davor waren für das Siegerteam auch Robert Sandholzer und Robert Jedlicka im Einsatz.

Bei bereits sommerlichen Temperaturen Ende April fanden sich in den Klubräumen des SK Hohenems die sechs qualifizierten Teams für das Vorarlbreger Nachwuchscupfinale zusammen. Von Runde 1 bis 5 gab es ein Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen Dornbirn und Bregenz. In der direkten Begegnung gleich in Runde 1 trennten sich die Teams 2.2 Unentschieden, die restlichen Matches wurden alle gewonnen, am Ende hatte Dornbirn die Nase um einen Brettpunkt vorne.